Erste Automatisierung
Ein Ablauf, fest umrissen, in ein bis zwei Wochen in Ihren Programmen.
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Zum Beispiel der Posteingang oder die Eingangsrechnungen. Ergebnisse kommen als Entwurf zur Freigabe.
Die Erste Automatisierung nimmt Ihrem Team eine einzige Aufgabe ab, bewusst klein, damit Sie schnell sehen, dass es funktioniert. Von dort geht es Schritt für Schritt bis zum kompletten Rollout mit internem Dashboard, KI-Abteilungen, Prüfung und Freigaben.
Über 30 Abläufelaufen in unserem eigenen Betrieb dauerhaft: 37 sind eingerichtet, ohne private Abläufe und Altlasten bleiben 32. Belegt in der Fallstudie
Kaum ein Betrieb braucht alles auf einmal. Wir fangen dort an, wo die meiste Zeit verloren geht, und bauen von da aus weiter. Jede Stufe läuft für sich und lohnt sich auch dann, wenn Sie danach stehen bleiben.
Ein Ablauf, fest umrissen, in ein bis zwei Wochen in Ihren Programmen.
Zum Beispiel der Posteingang oder die Eingangsrechnungen. Ergebnisse kommen als Entwurf zur Freigabe.
Weitere Aufgaben kommen dazu: Kontoabgleich, Anfragen vorsortieren, Fristen und Termine.
Alle Freigaben laufen an einer Stelle zusammen, morgens kommt eine Zusammenfassung.
Die Abläufe greifen ineinander: Ein Brief wird zur Aufgabe mit Frist, eine Rechnung wandert zum Kontoabgleich.
Ein internes Dashboard zeigt Aufgaben, Fristen, Freigaben und den Zustand jedes Ablaufs.
Jeder Bereich bekommt eigene KI-Sachbearbeiter, eine Prüfstelle kontrolliert jedes Ergebnis, eine Leitung verteilt die Arbeit.
Dazu kommen Rollen, Zugänge, Schulung des Teams und laufender Betrieb.
Herzstück der Endstufe ist ein internes Dashboard für Ihr Team. Dort sieht jeder, was er sehen darf: offene Freigaben, Fristen, Aufgaben, Kennzahlen und ob alle Abläufe sauber laufen. So könnte es bei Ihnen aussehen:
Beispielansicht mit erfundenen Daten. Inhalt, Kacheln und Zugänge richten wir nach Ihrem Betrieb ein.
Im Einsatz Diese Endstufe betreiben wir im eigenen Betrieb: ein internes Dashboard mit Aufgaben, Fristen, Finanzen und dem Live-Zustand aller Abläufe, darüber ein KI-Büro mit fünf Abteilungen und einer Prüfstelle, über 30 Abläufe im Dauerbetrieb. Im Erstgespräch zeigen wir es Ihnen live.
Aufgaben, Fristen, Freigaben, Kennzahlen und der Zustand jedes Ablaufs an einem Ort.
Auf dem Rechner und auf dem Handy.
Je Bereich ein fester Satz an Abläufen, etwa Posteingang, Buchhaltung, Innendienst, Fristen.
Eine Leitung verteilt Aufgaben und fasst den Tag zusammen.
Eine Prüfstelle kontrolliert jedes Ergebnis, bevor es zu Ihnen kommt.
Raus geht erst etwas nach Freigabe durch einen Menschen.
Jeder sieht nur, was er braucht.
Jede Aktion wird protokolliert, Auftragsverarbeitung und Löschfristen sind geregelt.
Wächter prüfen laufend, ob jeder Ablauf gestartet und sauber beendet ist.
Fällt etwas aus, wird es gemeldet und neu angestoßen.
Ihr Team lernt, mit Freigaben und Dashboard zu arbeiten.
Jeder Ablauf ist beschrieben, damit nichts an einer einzelnen Person hängt.
Wir schauen uns Ihre Abläufe an und ordnen sie nach Zeitaufwand und Nutzen.
Daraus entsteht ein Etappenplan.
Der Ablauf mit dem größten Hebel kommt zuerst.
Läuft er im Alltag, ist die Grundlage für alles Weitere gelegt.
Etappe für Etappe kommen Abteilungen, Verbindungen und das Dashboard dazu.
Jede Etappe hat einen eigenen Festpreis und eine Abnahme.
Wir halten alles aktuell, beheben Störungen und entwickeln weiter.
Code und Daten gehören Ihnen.
Umfang und Preis Was in welche Etappe gehört, klären wir im Erstgespräch. Umfang und Festpreis der ersten Etappe bekommen Sie danach schriftlich, bevor etwas startet. Der Preis richtet sich nach der Zahl der Abläufe, Eingangskanäle und angebundenen Systeme, nach Sonderfällen, Freigabestufen und Rollen und nach der Menge der Vorgänge. Monatlich kommt der Betrieb dazu. Wovon die Kosten abhängen
Kostenlos, kein Verkaufsgespräch. Wir klären, wo bei Ihnen die meiste Zeit verloren geht, mit welchem Ablauf wir anfangen und wie weit sich der Ausbau für Sie lohnt.